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	<title>Unterhaltsrecht Archive - Verein für elterliche Verantwortung</title>
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	<description>Kinder brauchen beide Eltern</description>
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	<title>Unterhaltsrecht Archive - Verein für elterliche Verantwortung</title>
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		<title>Umfrage zu Konsequenzen einer Trennung/Scheidung für Väter</title>
		<link>https://vev.ch/folgen-von-trennung-scheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 20:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Alternierende Obhut]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folgen und Konsequenzen von Trennung/Scheidung bei Vätern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/folgen-von-trennung-scheidung/">Umfrage zu Konsequenzen einer Trennung/Scheidung für Väter</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Pro Familia und VeV Schweiz haben bei <strong>Väterorganisationen eine Umfrage durchgeführt.</strong></b><br /><span id="more-4708"></span><strong>Etwa 500 Väter, die Kinder unter 25 Jahren haben, haben geantwortet.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5465 " style="font-weight: bold;" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2022/06/Vaeterumfrage-300x80.jpg" alt="" width="589" height="157" /></p>
<figure id="attachment_4710" class="wp-caption alignnone" aria-describedby="caption-attachment-4710"><figcaption id="caption-attachment-4710" class="wp-caption-text">Zwei Drittel der Antworten kamen aus der Deutschschweiz und ein Drittel aus der lateinischen Schweiz. 55 % der antwortenden Väter waren geschieden, 45 % getrennt. Die Folgen für Väter sind weitreichend. Sie sind sozialer, psychologischer und finanzieller Art.</figcaption></figure>
<p><strong>Die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage sind folgende:</strong></p>
<ol>
<li>Trennung und Scheidung wirken sich negativ auf die sozialen Beziehungen von getrennt­lebenden oder geschiedenen Vätern zu ihren Kindern aus (für 83 %). Dies halten wir für eine sehr hohe Zahl. Die überwältigende Mehrheit erwähnt eine Verschlechterung dieser Beziehungen (85 %).</li>
<li>Für die grosse Mehrheit der geschiedenen oder getrenntlebenden Väter (74 %) ist eine Beziehung zu ihren Kindern nicht erwünscht. Dieser fehlende Kontakt wird als stärker empfunden, wenn das Kind noch klein ist.</li>
<li>Vereinbarungen vor dem Gericht, die meist die Finanzierung eines Anwalts / einer An­wältin erfordern, lösen die meisten Fälle nur, wenn das Kind noch klein ist. Je älter das Kind ist, desto seltener werden diese Vereinbarungen eingehalten.</li>
<li>Trennungen und Scheidungen haben für die überwältigende Mehrheit der Väter negative Auswirkungen auf das psychologische und finanzielle Wohlergehen. Alle Bereiche (psy­chologische und finanzielle Bereich sowie die Beziehung zu den Kindern) sind betroffen.</li>
<li>Eine gute Beziehung zu ihren Kindern sowie finanzielle Aspekte sind die Elemente, die getrenntlebenden oder geschiedenen Vätern (49 %) im Vergleich zu ihrer früheren Situa­tion am meisten fehlen.</li>
<li>Die Meinungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind geteilt. Etwa die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass diese Vereinbarkeit beeinträchtigt wurde, die andere Hälfte nicht. Diejenigen Faktoren, die am häufigsten als nicht vereinbarkeitsfördernd ge­nannt werden, sind: die Beziehung zur Ex-Partnerin sowie finanzielle Elemente.</li>
<li>Die grosse Mehrheit der Kinder verbringt mehr Zeit mit der Mutter (72 %). Nur 19 % der Eltern teilen sich diese Zeit gleichmässig auf.</li>
<li>Schliesslich verschwinden der Schmerz und die Schwierigkeiten, welche die Väter erle­ben, nur in geringem Masse mit der Zeit.<a href="https://vev.ch/wp-content/uploads/2022/12/MM_28112022_Umfrage_Vter_d.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zur Umfrage von Pro Familia Schweiz und VeV Schweiz</a></li>
</ol></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/folgen-von-trennung-scheidung/">Umfrage zu Konsequenzen einer Trennung/Scheidung für Väter</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Themenabend Familienrecht &#038; Unterhalt</title>
		<link>https://vev.ch/vev-themenabend-familienrecht-unterhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 17:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Entfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öffentlicher Anlass in Zürich Donnerstag, 12.05.2022 / 18.00 – ca. 21.00 Uhr Türöffnung ab 17.30 Uhr DieCuisine, Geerenweg 23a, 8048 Zürich-Altstetten www.diecuisine.ch Praktische Auswirkungen der neuen, bundesgerichtlichen Rechtsprechung» Drei Fachreferate [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/vev-themenabend-familienrecht-unterhalt/">Themenabend Familienrecht &#038; Unterhalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Öffentlicher Anlass in Zürich<span id="more-4616"></span></p>
<p>Donnerstag, 12.05.2022 / 18.00 – ca. 21.00 Uhr Türöffnung ab 17.30 Uhr<br />
DieCuisine, Geerenweg 23a, 8048 Zürich-Altstetten www.diecuisine.ch</p>
<p><strong>Praktische Auswirkungen der neuen, bundesgerichtlichen Rechtsprechung»</strong></p>
<p><strong>Drei Fachreferate à je ca. 20 Min. Moderierte Podiumsdiskussion ca. 45 Min.<br />
</strong><strong>Anschliessender Apéro vor Ort</strong></p>
<p><a href="https://vev.ch/wp-content/uploads/2022/04/Einladung_definitiv.pdf" target="_blank" rel="noopener">Mehr Informationen zum Anlass hier</a></p>
<p>Anmeldung gerne per Mail an <a href="mailto:anmeldung@vev.ch">anmeldung@vev.ch</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>VeV Hotline</title>
		<link>https://vev.ch/vev-hotline-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 14:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote VeV]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VeV Hotline mit Kurzberatungen ist von 08.00 – 22.00 Uhr bedient. Neben dem Angebot der regionalen Beratungstreffs, sowie den ausführlichen Trennungsberatungen bietet der VeV Schweiz ab sofort auch telefonische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/vev-hotline-eroeffnet/">VeV Hotline</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="background: white; margin: 12.0pt 0cm 0cm 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #333333;">Die VeV Hotline mit Kurzberatungen ist von 08.00 – 22.00 Uhr bedient.</span><span id="more-3989"></span></p>
<p>Neben dem Angebot der regionalen Beratungstreffs, sowie den ausführlichen Trennungsberatungen bietet der VeV Schweiz ab sofort auch telefonische Kurzberatungen an.<br />
Die neue Hotline des VeV ist von <strong>Mo – Sa von 08:00 – 22:00</strong> verfügbar. Dahinter stehen Berater und Beraterinnen des Vereins bereit, um den Anrufern in einer kostenlosen 30 minütigen Sofortberatung eine Standortbestimmung zu geben.</p>
<p>Ziel dieser Kurzberatungen ist es, den Ratsuchenden konkrete Fragen zu beantworten, oder ihnen Reaktionsmöglichkeiten in aktuellen Situationen aufzuzeigen.</p>
<p>Die Hotline ist erreichbar unter der VeV Nummer <strong>056 552 02 05.</strong></p>
<p>Im Moment wird dieses Angebot ehrenamtlich durch das Beratungsteam des VeV erbracht.<br />
Unser Ziel ist es, dies in Zukunft noch breiter abzustützen.<br />
Dafür sind wir auch auf Ihre Unterstützung angewiesen.</p>
<p>Möchten Sie Teil der Beratungshotline werden und verfügen Sie über entsprechende Qualifikationen? <strong>Dann melden Sie sich bei uns.</strong></p>
<p>Möchten Sie uns unterstützen?<br />
<a href="https://vev.ch/spenden/">Hier finden Sie verschiedene Möglichkeiten dazu. Besten Dank im Voraus.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Empfehlung Nationalratswahl 2019</title>
		<link>https://vev.ch/wahlempfehlung-nationalratswahl-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 21:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir empfehlen die nachstehenden Kandidaten wärmstens zur Wahl in den Nationalrat. Unsere Empfehlung basiert auf persönlichen Erfahrungen mit den genannten Personen, sowie aufgrund der Analyse ihrer bisherigen Arbeit und/oder Vorstösse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/wahlempfehlung-nationalratswahl-2019/">Empfehlung Nationalratswahl 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir empfehlen die nachstehenden Kandidaten wärmstens zur Wahl in den Nationalrat. <span id="more-2751"></span>Unsere Empfehlung basiert auf persönlichen Erfahrungen mit den genannten Personen, sowie aufgrund der Analyse ihrer bisherigen Arbeit und/oder Vorstösse im Familienrecht.</p>
<p>Sie können die Personen durch Panaschieren (Name auf eine beliebige Liste schreiben, am besten 2x), oder durch Kumulieren (Name auf der Liste ein zweites Mal aufführen, durch Streichen eines anderen Namens) wählen. Selbstverständlich können Sie auch einfach die jeweilige Liste einwerfen.</p>
<table style="height: 1304px;" width="720">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;">Aargau<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-72" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2007/02/aargau.png" alt="" width="90" height="110" /></td>
<td style="text-align: center;">Zürich<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-80" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2007/02/zuerich.jpg" alt="" width="91" height="110" /></td>
<td>
<p style="text-align: center;">Solothurn<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2753 aligncenter" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2019/09/Solothurn-247x300.png" alt="" width="91" height="110" /></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="top">
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2754 aligncenter" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2019/09/Portrait-216x300.jpg" alt="" width="190" height="264" /><strong>Oliver Hunziker</strong><br />
<strong>CVP Aargau, Liste 4a</strong></p>
</td>
<td align="center" valign="top">
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2776" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2019/09/Jean-Daniel-e1569363046666-247x300.jpg" alt="" width="218" height="265" /><strong>Jean-Daniel Strub</strong><br />
<strong>SP Zürich, Liste 2</strong></p>
</td>
<td align="center" valign="top">
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2755 aligncenter" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2019/09/MüllerStefan_Brusbild-1-e1569071796942-207x300.jpg" alt="" width="180" height="261" /><strong>Stefan Müller-Altermatt</strong><br />
<strong>CVP Solothurn, Liste 2</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p style="text-align: left;">Informatiker, Abteilungsleiter<br />
Präsident <a href="https://vev.ch">VeV Schweiz</a><br />
Präsident <a href="https://www.gecobi.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GeCoBi</a><br />
Präsident <a href="https://www.zwueschehalt.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZwüscheHalt</a><br />
Vorstand<a href="https://www.profamilia.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Pro Familia</a></p>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: left;">Geschäftsführer, Ethiker<br />
Vizepräsident <a href="https://maenner.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">männer.ch</a></p>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: left;">Nationalrat<br />
Gemeindepräsident Herbetswil</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.oliver-hunziker.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.oliver-hunziker.ch</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/oliverhunzikerofficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2768" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconFB.png" alt="" width="30" height="30" /></a> <a href="https://twitter.com/OliverHunziker" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2766" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconTwitter.png" alt="" width="31" height="30" /></a> <a href="https://www.instagram.com/oliver.hunziker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2767" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconInsta.png" alt="" width="29" height="30" /></a></p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;"><a href="http://jdstrub.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.jdstrub.ch</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/jdstrub" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2768" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconFB.png" alt="" width="30" height="30" /></a> <a href="https://twitter.com/jdstrub" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2766" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconTwitter.png" alt="" width="31" height="30" /></a></p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.mueller-altermatt.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.mueller-altermatt.ch</a><br />
<a href="https://facebook.com/stefan.mulleraltermatt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2768" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconFB.png" alt="" width="30" height="30" /></a> <a href="https://twitter.com/MullerAltermatt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2766" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconTwitter.png" alt="" width="31" height="30" /></a> <a href="https://instagram.com/mulleraltermatt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2767" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2029/09/IconInsta.png" alt="" width="29" height="30" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p style="text-align: left;">Kämpft seit 15 Jahren für gemeinsames Sorgerecht, für faires Unterhaltsrecht, für alternierende Obhut und Qualitätssicherung im Kinderschutz.<br />
Kantonal, national und international vernetzter Familienpolitiker</p>
<p><em>Männer und Väter wollen Verantwortung für die Kinder übernehmen &#8211; das Recht soll ihnen das auch ermöglichen!</em></p>
<p><em>Allen Kindern beide Eltern!</em></td>
<td valign="top">
<p style="text-align: left;">Als Vizepräsident von <a href="http://xn--mnner-gra.ch">männer.ch</a> setze ich mich ein für eine echte Gleich-stellungspolitik, die für Lohngleichheit sorgt und einer Elternzeit auch in der Schweiz zum Durchbruch verhilft. Für präsente Väter und engagierte Männer.</p>
<p><em>Ich will ein Parlament, das nicht länger meint, zwei Wochen Vaterschaftsurlaub sei eine fortschrittliche Lösung.</em></td>
<td valign="top">
<p style="text-align: left;"><em>Väter, die ihre Kinder nicht mehr sehen können, machen die Hölle durch. Das muss verhindert werden.</em></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/wahlempfehlung-nationalratswahl-2019/">Empfehlung Nationalratswahl 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alternierende Obhut in der Praxis</title>
		<link>https://vev.ch/alternierende-obhut-in-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 14:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[KESB]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussionen des VeV Schweiz in verschiedenen Städten &#8211; öffentliche Veranstaltungen. An diesen Fachveranstaltungen kommen Praktiker zu Wort &#8211; wir wollen wissen, wie die Umsetzung der neuen Gesetze und insbesondere der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/alternierende-obhut-in-der-praxis/">Alternierende Obhut in der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussionen des VeV Schweiz in verschiedenen Städten &#8211; öffentliche Veranstaltungen.<span id="more-2273"></span></p>
<p>An diesen Fachveranstaltungen kommen Praktiker zu Wort &#8211; wir wollen wissen, wie die Umsetzung der neuen Gesetze und insbesondere der alternierenden Obhut voran geht.<br />
Die Veranstaltungen richten sich in erster Linie an Fachpersonen &#8211; der Eintritt beträgt CHF 25.00.</p>
<p><strong>Folgende Veranstaltungen finden statt:</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>18. Oktober 2018, 18.30 Atelier 14b, 3001 Bern </strong></td>
<td><a href="https://www.vev.ch/termin/alternierende-obhut-in-der-praxis-Bern">Link zur Veranstaltung</a></td>
<td><a href="http://www.vev.ch/wp-content/uploads/2018/10/Einladung_VeV_Podiumsgespräch_Bern.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einladung</a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>19. November 2018, 18.30 Kulturhaus Helferei, 8001 Zürich</strong></td>
<td><a href="https://www.vev.ch/termin/alternierende-obhut-in-der-praxis-Zuerich/">Link zur Veranstaltung</a></td>
<td><a href="http://www.vev.ch/wp-content/uploads/2018/10/Einladung_VeV_Podiumsgespräch_Zürich.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einladung</a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>04. Dezember 2018, 18.30 in Basel, Kollegienhaus Universität Basel</strong></td>
<td><a href="https://www.vev.ch/termin/alternierende-obhut-in-der-praxis-Basel/">Link zur Veranstaltung</a></td>
<td><a href="http://www.vev.ch/wp-content/uploads/2018/10/Einladung_VeV_Podiumsgespräch_Basel.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einladung</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/alternierende-obhut-in-der-praxis/">Alternierende Obhut in der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesgericht kippt 10/16!</title>
		<link>https://vev.ch/bundesgericht-kippt-10-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 11:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem heute veröffentlichten Entscheid nimmt das Bundesgericht Abschied von der alten 10/16-Regel. Im Entscheid 5A_384/2018 definiert das Bundesgericht eine neue Regelung. Konnte einem betreuenden Elternteil bislang erst ab dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/bundesgericht-kippt-10-16/">Bundesgericht kippt 10/16!</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem heute veröffentlichten Entscheid nimmt das Bundesgericht Abschied von der alten 10/16-Regel.<span id="more-2261"></span></p>
<p>Im Entscheid 5A_384/2018 definiert das Bundesgericht eine neue Regelung.<br />
Konnte einem betreuenden Elternteil bislang erst ab dem Alter von 10 Jahren (jüngstes Kind) eine Erwerbstätigkeit zugemutet werden, kann dies neu bereits ab Schuleintritt des jüngsten Kindes geschehen. Zu diesem Zeitpunkt kann dem Elternteil laut Bundesgericht eine 50% Erwerbstätigkeit zugemutet werden. Ab Eintritt des jüngsten Kindes in die Oberstufe kann eine 80% Erwerbstätigkeit und ab dem Alter von 16 Jahren (jüngstes Kind) eine solche von 100% zugemutet werden.</p>
<p>Dies ist eine lang erwartete und von unseren Verbänden auch immer wieder geforderte Neuerung, die dem Geist des seit 1. Januar 2017 geltenden neuen Unterhaltsrecht endlich Rechnung trägt.</p>
<p>Die Gesetzgebung und insbesondere Rechtssprechung passt sich damit der real gelebten Praxis an.</p>
<p><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2Faza://21-09-2018-5A_384-2018&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document" target="_blank" rel="noopener">Link zum Bundesgerichtsentscheid</a></p>
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		<title>Teilzeit oder Vollzeit &#8211; das ist hier die Frage</title>
		<link>https://vev.ch/teilzeit-oder-vollzeit-das-ist-hier-die-frage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 09:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Vollzeit arbeitende Väter können gute Väter sein, schreibt Margrit Stamm in der AZ.Auch Vollzeit arbeitende Väter können sich die Betreuungsarbeit mit der Mutter teilen, diese Arbeit ist nämlich nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Vollzeit arbeitende Väter können gute Väter sein, schreibt Margrit Stamm in der AZ.<span id="more-2240"></span>Auch Vollzeit arbeitende Väter können sich die Betreuungsarbeit mit der Mutter teilen, diese Arbeit ist nämlich nicht durch die Quantität sondern durch ihre Qualität definiert.  Margrit Stamm beklagt deshalb zu Recht, dass heute die beiden Modelle gerne gegen einander ausgespielt würden. Soweit sind wir mit ihr völlig einverstanden.</p>
<p>Was aber in der Diskussion nicht vergessen werden darf ist, dass Vollzeit arbeitende Väter bei einer Trennung von der Mutter regelmässig und zuverlässig aus dem Leben ihrer Kinder mehr oder weniger verbannt werden, und zwar mit dem Hinweis auf ihre Vollzeittätigkeit. Sie werden reduziert auf den Aspekt der Geldbeschaffung, ihre berufliche Abwesenheit wird ihnen als mangelndes Interesse an Kind und Familie ausgelegt. Vergessen die Stunden in denen sich der Vater nach der Arbeit um die Kinder gekümmert hatte, vergessen auch die Wochenenden in denen er die Mutter entlastet hatte. Vergessen all die vielen kleinen Momente in denen der Vater für seine Kinder da war und eine enge und tiefe Beziehung mit ihnen aufgebaut hatte.</p>
<p>Vor Gericht zählen nur noch die Arbeitsstunden und wer Vollzeit gearbeitet hat, oder gar noch ein wenig mehr, der soll nun gefälligst draussen bleiben, denn &#8222;er war ja vorher auch nie da&#8220;.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es auch jene Väter, die nichts zu der Kindererziehung beitragen ausser eben die finanzielle Grundlage.</p>
<p>Es gibt aber eben auch die anderen, und diese werden im Trennungsfall einzig anhand ihrer Arbeitsstunden automatisch in ihrer Vaterrolle disqualifiziert.</p>
<p>Wenn man also vom Ausspielen der beiden Modelle gegeneinander spricht, dann müsste man hier ansetzen, bei den Gerichten und den Behörden die im Trennungsfall ganz automatisch diese Unterscheidung vornehmen.</p>
<p>Überhaupt sollten wir aufhören, diese platten und plakativen Rollenbilder zu zementieren. Er arbeitet, sie sorgt für Haus und Kind. Schwarz/weiss, ohne Zwischentöne. Wie Margrit Stamm richtig sagt, handelt es sich bei einer Familie auch um eine wirtschaftliche Gemeinschaft und in aller Regel wurden die Vereinbarungen über die Aufteilung der Arbeit gemeinsam getroffen.</p>
<p>Da wäre es nicht mehr als fair, diese gemeinsam getroffenen Regeln bei einer Trennung nicht plötzlich als patriarchale Unterdrückung der Frau zu betrachten, sondern als das, was sie sind, nämlich gemeinsame Vereinbarungen. Mit der Trennung enden die gemeinsamen Vereinbarungen, sie müssen neu ausgehandelt werden, offen und frei für beide Seiten, natürlich unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kinder.</p>
<p>In diesem Sinne ganz herzlichen Dank für Ihren wertvollen Input Frau Stamm.</p>
<p><a style="font-size: 1rem;" href="https://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aaz/sind-vollzeitler-maengelvaeter-132969496" target="_blank" rel="noopener">Artikel in der Aargauerzeitung lesen</a></p>
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		<title>Mütter sollen nach der Scheidung an die Arbeit</title>
		<link>https://vev.ch/muetter-sollen-nach-der-scheidung-an-die-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 09:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So titelt die NZZ am Sonntag am 14.7.2018. Eine Analyse des Bundesgerichtsentscheides Das Bundesgericht hat in einem kürzlich veröffentlichten Entscheid erstmals Abstand von der bisher gültigen 10/16 Regel genommen. Damit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So titelt die NZZ am Sonntag am 14.7.2018.<br />
Eine Analyse des Bundesgerichtsentscheides<span id="more-2218"></span></p>
<p>Das Bundesgericht hat in einem kürzlich veröffentlichten Entscheid erstmals Abstand von der bisher gültigen 10/16 Regel genommen. Damit leitet das Gericht eine Entwicklung ein, die von Väter- und Elternorganisationen seit langem gefordert wurde. Die gesetzlichen Veränderungen der letzten Jahre (Sorge- und Unterhaltsrecht) deuten immer stärker auf die gemeinsame elterliche Verantwortung, auch nach einer Trennung/Scheidung hin. Die bisher sakrosankte 10/16-Regel verhinderte aber genau dies, häufig aus rein monetären Motiven. Um die Versorgungssicherheit eines Elternteils (meist die Mutter) nicht zu gefährden wurde der andere Elternteil (meist der Vater) häufig zu hohen Zahlungen verpflichtet, was ihn dazu zwang, Vollzeit zu arbeiten, anstatt seinen Betreuungsanteil wahr zu nehmen.</p>
<p>Väter werden dadurch von der Kinderbetreuung ausgeschlossen, während Mütter den Anschluss an den Arbeitsmarkt verlieren und nach 10 &#8211; 16 Jahren kaum mehr einen Wiedereinstieg schaffen. Das System setzt damit völlig falsche Anreize.</p>
<p>Dies hat das Bundesgericht nun erstmals korrigiert, wenn auch bislang nur für sehr spezielle Fälle. Es ist aber zu erwarten, dass eine weitere Abkehr von der 10/16 Regel erfolgen wird, da diese schlicht nicht mehr der Realität und dem Zeitgeist entspricht.</p>
<p><a href="https://nzzas.nzz.ch/muetter-sollen-nach-der-scheidung-an-die-arbeit-ld.1403633" target="_blank" rel="noopener">Den ganzen NZZ-Artikel lesen</a></p>
<p>Oliver Hunziker<br />
Präsident VeV Schweiz</p>
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		<item>
		<title>SRF Forum: Ziehen Väter nach der Trennung den Kürzeren?</title>
		<link>https://vev.ch/srf-forum-ziehen-vaeter-nach-der-trennung-den-kuerzeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 12:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KESB]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter diesem Titel diskutieren im Forum am Donnerstag 22. März zwei Experten. Gehen Paare auseinander, fühlen sich Väter oft benachteiligt. Männerorganisationen kritisieren, dass Mütter bei der Sorge um die gemeinsamen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel diskutieren im Forum am Donnerstag 22. März zwei Experten.<span id="more-2091"></span></p>
<p>Gehen Paare auseinander, fühlen sich Väter oft benachteiligt. Männerorganisationen kritisieren, dass Mütter bei der Sorge um die gemeinsamen Kinder bessere Karten haben. Darf das sein?</p>
<h2>Gäste in der Sendung</h2>
<ul>
<li>Charlotte Christener-Trechsel, Präsidentin der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Bern</li>
<li>Oliver Hunziker, Präsident der Vereinigung für gemeinsame Elternschaft und des Vereins für elterliche Verantwortung</li>
</ul>
<p><a href="https://www.srf.ch/sendungen/forum/ziehen-vaeter-nach-der-trennung-den-kuerzeren" target="_blank" rel="noopener">Link zur Sendung</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gedanken zum neuen Jahr</title>
		<link>https://vev.ch/gedanken-zum-neuen-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 13:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vev.ch/?p=1954</guid>

					<description><![CDATA[<p>VeV-Präsident Oliver Hunziker zieht Bilanz und schaut nach vorne. Gedanken zum neuen Jahr Oliver Hunziker, Präsident VeV Schweiz Ein neues Jahr hat begonnen. Was war ist vorbei, was noch kommt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/gedanken-zum-neuen-jahr/">Gedanken zum neuen Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>VeV-Präsident Oliver Hunziker zieht Bilanz und schaut nach vorne.<span id="more-4689"></span></p>
<p><strong>Gedanken zum neuen Jahr</strong><br />
Oliver Hunziker, Präsident VeV Schweiz</p>
<p>Ein neues Jahr hat begonnen.</p>
<p>Was war ist vorbei, was noch kommt, wissen wir nicht.<br />
Zeit also, um kurz inne zu halten und zurück und nach vorne zu schauen.</p>
<p>Das Jahr 2017 brachte uns das neue Unterhaltsrecht. Lange hinausgeschoben, trat es am 1.1. in Kraft. Heute, ein Jahr später ist die Unklarheit noch immer genau gleich gross. Richter, Anwälte, Fachleute sind sich absolut uneins, wie denn nun das neue Gesetz angewendet werden soll. Dies führt zu grosser Rechtsunsicherheit, weil es aktuell sehr darauf ankommt, wo ein Urteil gesprochen wird, respektive von wem. Es ist mehr als dringend erforderlich, dass hier endlich ein paar Leiturteile kommen, damit wieder Klarheit herrscht.</p>
<p>Mit dem neuen Unterhaltsrecht kam auch die alternierende Obhut als Möglichkeit ins Spiel. Dies ist sehr zu begrüssen, allerdings muss nach dem ersten Jahr eine ernüchternde Bilanz gezogen werden. Zwar gibt es auch hier durchaus progressive Instanzen und Behörden, für die eine Prüfung der Situation selbstverständlich ist. Leider sind aber auch die Dinosaurier noch nicht ausgestorben, welche dieses Modell nach wie vor mit mehrheitlich unhaltbaren Argumenten bekämpfen.</p>
<p>Gerade vor wenigen Wochen wurde eine Genfer Studie bekannt, in welcher das Modell der alternierenden Obhut als nahezu untauglich bezeichnet wurde. Im gleichen Atemzug wurden auch alle befürwortenden Experten aus aller Welt als Träumer und Fantasten abgetan, wohingegen die zitierten kritischen Experten selbstverständlich die reine Wahrheit erzählen.</p>
<p>Zum Glück hat der Bundesrat die Ansichten der von ihm in Auftrag gegebene Studie nur teilweise übernommen und nochmals seine <a href="http://www.vev.ch/bundesrat-haelt-alternierende-obhut-fuer-wichtig/">befürwortende Haltung</a> zur alternierenden Obhut bekräftigt.</p>
<p>Die Frage dreht sich dabei gar nicht um das Modell an sich, sondern vielmehr darum, ob ein solches Modell auch bei Differenzen zwischen den Eltern möglich sei.</p>
<p>Dabei wird gerne gesagt, dass streitende Eltern kein solches Modell leben könnten.<br />
Dass dies so absolut nicht stimmt, kann vielerorts nachgelesen werden.<br />
Hingegen ist sicherlich unbestritten, dass mit obiger Aussage als Grundlage ein simpler kleiner Streit genügen kann, um ein solches Modell zu Fall zu bringen. Mit anderen Worten, wer keine alternierende Obhut möchte, braucht bloss ein wenig zu streiten. Leider wollen unsere zuständigen Behörden diesen Effekt häufig einfach nicht sehen. Und so kommt es, dass derjenige Elternteil obsiegt, der selbstsüchtig das Kind als Eigentum betrachtet und nicht teilen will.</p>
<p>Die alternierende Obhut ist eine innerliche Grundhaltung, nicht etwa ein künstliches Modell. Wer überzeugt ist, dass ein Kind beide Eltern braucht, kommt nicht umhin, dieses Betreuungsmodell im Falle von Trennung oder Scheidung zu favorisieren. Nur wer glaubt, der bessere Elternteil zu sein, wird sich dagegen wehren.</p>
<p>Wohlgemerkt – es gibt sicherlich Situationen, wo es angebrachter sein kann, das Kind nur einem Elternteil zu übergeben. Diese Fälle sind aber die Ausnahme, nicht etwa die Regel. Tatsächlich ist aber in der Schweiz die alternierende Obhut heute die Ausnahme, nicht die Regel. Etwas läuft also offenbar verkehrt.</p>
<p>Ich fordere unsere zuständigen Institutionen auf, sich genauer mit diesen Themen zu befassen. Die Behörden hätten in vielen Fällen die Möglichkeit und auch die Macht, Situationen positiv zu beeinflussen. Die allermeisten Menschen befinden sich zum ersten Mal in einer Situation von Trennung/Scheidung mit Kindern. Sie wären durchaus offen für konstruktive Lösungsansätze, wenn man sie ihnen nur nahebringen würde. Stattdessen werden immer noch viel zu viele Familien auf eine Reise durch den Konflikt geschickt, sei es durch hitzige Anwälte, durch uninteressierte Fachstellen oder auch durch angeblich wohlmeinende Kolleginnen oder Kollegen.</p>
<p>Zu Beginn eines Konfliktes wäre es also durchaus möglich, lenkend einzugreifen. Nicht erst dann, wenn die Situation hoffnungslos verfahren ist, sondern so früh wie möglich. In diesen Momenten könnten Behörden, Fachleute, Berater etc. durchaus noch Einfluss nehmen und die Eltern von einer möglichst friedlichen Beilegung des Konfliktes überzeugen.</p>
<p>Aus diesem Grund haben wir im 2017 die <a href="http://weiterbildung.gecobi.ch">Weiterbildung zum Trennungsberater</a> wieder aufleben lassen. GeCoBi Trennungsberater sind spezifisch darauf geschult, Trennungskonflikte möglichst konstruktiv zu lösen und den Eltern und insbesondere den Kindern eine gute Ausgangslage für das künftige Familienkonstrukt an zwei Standorten zu bieten.</p>
<p>Doch schauen wir noch ein wenig nach vorne.</p>
<p>Nach dem abgelaufenen Jubiläumsjahr des VeV Schweiz (25 Jahre) folgt unmittelbar darauf im 2018 der 10. Geburtstag des Dachverbandes <a href="http://www.gecobi.ch">GeCoBi</a>.</p>
<p>Diesen werden wir gebührend feiern, Details dazu folgen demnächst.</p>
<p>Auch 2018 wird die Weiterbildung wieder stattfinden, geplant ist sie im Mai.</p>
<p>Politisch und gesellschaftlich bleiben wir natürlich dran – unsere Aufgabe ist noch lange nicht beendet.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Allen ein frohes 2018.</p>
<p><strong>Allen Kindern beide Eltern!</strong><br />
VeV Schweiz – Verein für elterliche Verantwortung<br />
Oliver Hunziker<br />
Präsident</p>
<p><a href="http://www.vev.ch/wp-content/uploads/2018/01/Gedanken-zum-neuen-Jahr-2018.pdf" target="_blank" rel="noopener">Artikel als PDF herunterladen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/gedanken-zum-neuen-jahr/">Gedanken zum neuen Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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