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	<title>Sonja Archive - Verein für elterliche Verantwortung</title>
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	<description>Kinder brauchen beide Eltern</description>
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	<title>Sonja Archive - Verein für elterliche Verantwortung</title>
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		<title>Sonia bleibt da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 23:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beobachter 01/08 Text: Dominique Strebel,Bild: Renate Wernli Die 13-j&#228;hrige Sonia Idemudia aus Nigeria muss nicht zur&#252;ck nach Benin City, sie darf bei ihrem Schweizer Vater und dessen f&#252;nfk&#246;pfiger Familie in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beobachter 01/08</strong> <strong>Text: Dominique Strebel,Bild: Renate Wernli</strong></p>
<p><strong>Die 13-j&auml;hrige Sonia Idemudia aus Nigeria muss nicht zur&uuml;ck nach Benin City, sie darf bei ihrem Schweizer Vater und dessen f&uuml;nfk&ouml;pfiger Familie in Schwamendingen bleiben.</strong> </p>
<p> <span id="more-324"></span>  </p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="120" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top"><img decoding="async" src="http://www.beobachter.ch/media/edition/01-08-Justiz.jpg" border="0" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="info" align="left" valign="top">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Schweizer Vater hatte seine Tochter vor rund drei Jahren illegal in die Schweiz geholt. In dieser kurzen Zeit hat sich Sonia in der Schule bestens integriert und sogar fliessend Schweizerdeutsch gelernt. Trotzdem verf&uuml;gte das Z&uuml;rcher Migrationsamt im Fr&uuml;hling letzten Jahres die Ausweisung. Der Regierungsrat best&auml;tigte den Entscheid, obwohl in Nigeria nur die greisen Grosseltern f&uuml;r Sonia h&auml;tten sorgen k&ouml;nnen.</p>
<p> Darauf setzten sich f&uuml;r die Nigerianerin Mitsch&uuml;ler und Schulbeh&ouml;rden ein. Ihr Lehrer J&uuml;rg Wiederkehr beschreibt Sonia als &laquo;Musterbeispiel f&uuml;r gelungene Integration&raquo;. Und Marc Spescha, in Ausl&auml;nderrecht spezialisierter Rechtsanwalt, bezeichnete die Entscheide gegen Sonia als &laquo;Katastrophe f&uuml;r unseren Rechtsstaat&raquo; (siehe Artikel zum Thema &laquo;Ausschaffung: &lsaquo;Sonia soll hier bleiben d&uuml;rfen&rsaquo;&raquo;).</p>
<p> Dass das Z&uuml;rcher Verwaltungsgericht jetzt zu einem andern Schluss kommt als die Vorinstanzen, hat vor allem mit einem neuen Arztbericht des Time Hospital in Benin zu tun. Dieser zeige, dass die 70-j&auml;hrige Grossmutter an beiden Augen wegen grauen Stars operiert worden sei und der 90-j&auml;hrige Grossvater an hohem Blutdruck sowie Diabetes leide. &laquo;Damit erscheint die Betreuung eines 13-j&auml;hrigen M&auml;dchens nicht mehr zumutbar&raquo;, schreiben die Verwaltungsrichter. Andere Betreuungspersonen gebe es nicht: Die Mutter sei untergetaucht, Onkel und Tante weggezogen. Das Gericht erw&auml;hnt die besondere Gefahrensituation in Benin City, die als Hauptstadt der Kinderpornographie gelte und eine intakte Betreuungssituation erfordere. Zudem habe der schulpsychologische Dienst des Kantons Z&uuml;rich festgehalten, dass Sonia mit grossen &Auml;ngsten auf eine allf&auml;llige Ausweisung reagiere.</p>
<p> Zugleich betont das Verwaltungsgericht, dass es sich bei Sonia Idemudia um einen &laquo;speziell gelagerten&raquo; Einzelfall handle.</p>
<p> Marc Spescha, Sonias Rechtsanwalt, ist sehr erleichtert &uuml;ber den Entscheid, &laquo;weil eine menschliche Trag&ouml;die verhindert wurde&raquo;. Kritisch f&uuml;hrt er aber an, dass bereits Migrationsamt und Regierungsrat &uuml;ber die &auml;usserst prek&auml;ren Betreuungsverh&auml;ltnisse und den verschlechterten Gesundheitszustand der Grosseltern informiert waren. &laquo;Sie h&auml;tten daher im Zweifelsfall durch eine Anh&ouml;rung Sonias ein authentisches Bild der Verh&auml;ltnisse gewinnen und bereits von sich aus l&auml;ngst Klarheit schaffen k&ouml;nnen.&raquo;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/sonia-bleibt-da/">Sonia bleibt da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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		<title>Sonia soll nun doch ausgeschafft werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 10:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Fall der 12 j&#228;hrigen Sonia hat das Bezirksgericht Z&#252;rich nun entschieden, dass das M&#228;dchen doch ausgeschafft werden soll. Sie soll aus der Familie ihres Vaters hier in der Schweiz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fall der 12 j&auml;hrigen Sonia hat das Bezirksgericht Z&uuml;rich nun entschieden, dass das M&auml;dchen doch ausgeschafft werden soll. Sie soll aus der Familie ihres Vaters hier in der Schweiz gerissen, und zu ihrem 89 j&auml;hrigen Grossvater nach Nigeria ausgeschafft werden.</p>
<p>Gegen dieses Urteil hat ihr Vater bereits Revision eingelegt, solange darf Sonia noch hier sein. Dennoch f&uuml;rchtet das M&auml;dchen verst&auml;ndlicherweise um seine Zukunft.</p>
<p>Einmal mehr zeigen schweizerische Gerichte kein Herz, kein Einsehen und beharren stur auf der Erf&uuml;llung irgendwelcher Pflichten. Sollte nicht das Wohl unserer Kinder an oberster Stelle stehen? Sollten nicht alle anderen Erw&auml;gungen hinter diesen &Uuml;berlegungen zur&uuml;ckstehen?</p>
<p>Lesen Sie hier, was der VeV dazu meint!</p>
<p> <span id="more-284"></span> </p>
<p>Die <a href="dokumente/sonja/rundschau_20071024.rm" target="_blank" rel="noopener">Rundschau hat gestern &uuml;ber Sonja berichtet</a> <br /><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/16096972" target="_blank" rel="noopener">Die Zeitung 20 Minuten berichtet heute ebenfalls&nbsp;&uuml;ber diesen Fall</a></p>
<p>Wir vom VeV haben uns in den vergangenen Monaten immer wieder f&uuml;r Kinder eingesetzt, die von Ausschaffung oder R&uuml;ckf&uuml;hrung bedroht waren. Wir sind der Ansicht, dass die Beh&ouml;rden und Gerichte in diesen F&auml;llen viel zu h&auml;ufig von seltsamen &Uuml;berlegungen ausgehen, anstatt das Kindeswohl an oberster Stelle zu beachten. Diese Haltung begegnet einem ja auch immer wieder bei Scheidungsurteilen. Es macht sich der Verdacht breit, dass der Staat keineswegs das Kindeswohl im Auge hat, sondern prim&auml;r und zuallererst den Staatss&auml;ckel. Oder muss dieser Kniefall des z&uuml;rcherischen Bezirksgerichtes vor der Ausl&auml;nderpolitik als solcher verstanden werden, so kurz nach den Wahlen?</p>
<p>Der VeV hat sich in <a href="http://test.vev.ch/wp-content/uploads/2007/10/offenerbriefsonja.pdf" target="_blank" rel="noopener">einem offenen Brief </a>an die z&uuml;rcherische Staatskanzlei gewandt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lichtblick für Sonia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 15:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beobachter 21/07: Text: Urs von Tobel / Bild: Renate Wernli Die zw&#246;lfj&#228;hrige Sonia Idemudia kann in der Schweiz bleiben, bis der Z&#252;rcher Gesamtregierungsrat &#252;ber den Rekurs ihres Anwalts befunden hat. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beobachter 21/07: Text: Urs von Tobel / Bild: Renate Wernli</strong></p>
<p><strong>Die zw&ouml;lfj&auml;hrige Sonia Idemudia kann in der Schweiz bleiben, bis der Z&uuml;rcher Gesamtregierungsrat &uuml;ber den Rekurs ihres Anwalts befunden hat. </strong></p>
<p> <span id="more-276"></span> </p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="120" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top"><img decoding="async" src="http://www.beobachter.ch/media/edition/21-07-Ausweisung.jpg" border="0" alt="" width="120" height="120" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="info" align="left" valign="top">Sonia darf vorerst in der Schweiz bleiben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&laquo;Die aufschiebende Wirkung des Rekurses bedeutet auch, dass ein positiver Entscheid m&ouml;glich ist&raquo;, interpretiert Anwalt Marc Spescha den j&uuml;ngsten Entscheid. Ein kurzer Blick zur&uuml;ck: Vor zwei Jahren hat Sonias Vater Elvis Faluyi Idemudia, Schweizer Staatsb&uuml;rger nigerianischer Herkunft, seine Tochter illegal in die Schweiz geholt. Als er ihre Anwesenheit legalisieren wollte, lehnte das Migrationsamt ab. </p>
<p>Es argumentierte, Sonia habe zehn Jahre bei der heute 67-j&auml;hrigen Grossmutter und dem 89-j&auml;hrigen Grossvater in Nigeria gelebt, die Bindungen an die Grosseltern seien st&auml;rker als an den lange Zeit abwesenden Vater (siehe Artikel zum Thema). Dass Sonia in nur zwei Jahren erstaunlich gut Deutsch gelernt hat und Lehrer und Schulpsychologen von einer gelungenen Integration sprechen, fand keine Beachtung. Sonia selbst l&auml;sst keine Zweifel aufkommen, dass sie nicht nach Nigeria zur&uuml;ckwill. Sie m&uuml;sse hierbleiben, fordern auch ihre Schweizer Freundinnen und Freunde ultimativ. Nun ist der Regierungsrat am Zug &#8211; etwas Menschlichkeit st&uuml;nde ihm wohl an.</p>
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		<title>Hoffnung für Sonia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 18:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beobachter 16/07&#160; Text: Dominique Strebel, Bild: Renate WernliDas Z&#252;rcher Migrationsamt hat entschieden, dass Sonia Idemudia vorl&#228;ufig in der Schweiz bleiben darf. Das Wiedererw&#228;gungsgesuch wurde aber abgelehnt. Nun liegt die Hoffnung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.beobachter.ch/artikel.asp?session=7030DD36-B007-4015-9032-DD2FBE99131C&amp;AssetID=11675" target="_blank" rel="noopener">Beobachter 16/07</a>&nbsp; <span class="laufg"><font face="Arial" size="1">Text: Dominique Strebel, Bild: Renate Wernli<br /></font></span><span class="laufg"><span class="lauf12"><font face="Arial" size="2"><strong>Das Z&uuml;rcher Migrationsamt hat entschieden, dass Sonia Idemudia vorl&auml;ufig in der Schweiz bleiben darf. Das Wiedererw&auml;gungsgesuch wurde aber abgelehnt. Nun liegt die Hoffnung auf dem Regierungsrat.</strong></font></span></span></p>
<p> <span id="more-216"></span> </p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="8" width="640" id="table1">
<tbody>
<tr>
<td width="800" align="left" valign="bottom" bgcolor="#ffffff">
<p><font face="Arial" size="2"><span class="laufg">Die zw&ouml;lfj&auml;hrige Sonia Idemudia h&auml;tte Ende Juli nach Nigeria ausgeschafft werden sollen &#8211; weg von ihrem Schweizer Vater, zur&uuml;ck zu ihren hochbetagten Grosseltern (siehe Artikel zum Thema &laquo;Ausschaffung: &lsaquo;Sonia soll hier bleiben d&uuml;rfen&rsaquo;&raquo;). Nach dem Bericht des Beobachters entschied das Z&uuml;rcher Migrationsamt, sie d&uuml;rfe bis Ende September beim Vater bleiben. In Aussicht gestellt wurde auch eine Verl&auml;ngerung des Aufenthalts bis zum Entscheid des Regierungsrats &uuml;ber den Rekurs.</span></font></p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="120" align="right" id="table2">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.africanow.ch/images/14-07-Ausschaffung.jpg" border="0" alt="" width="120" height="120" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="info" align="left" valign="top"><font face="Arial" size="1"><span class="laufg">Ihre Klassenkameraden lassen Sonia nicht h&auml;ngen: &laquo;Wir k&auml;mpfen f&uuml;r sie.&raquo;</span></font></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><font face="Arial" size="2"><span class="laufg">In der Sache selbst l&auml;uft es f&uuml;r Sonia aber nicht gut. Gerade mal vier Tage nach Eingang lehnte der zust&auml;ndige Z&uuml;rcher Regierungsrat Hans Hollenstein ein Wiedererw&auml;gungsgesuch ab. &laquo;Das ist sehr entt&auml;uschend&raquo;, sagt Sonias Anwalt Marc Spescha. &laquo;Offenbar hat Hollenstein entschieden, ohne sich ernsthaft mit den Argumenten auseinanderzusetzen.&raquo; Nun liegt die Hoffnung auf dem Gesamtregierungsrat &#8211; er k&ouml;nnte doch noch f&uuml;r das M&auml;dchen entscheiden.<br /></span></font><br /><font face="Arial" size="2"><span class="laufg">Das Schicksal von Sonia l&ouml;ste Mitgef&uuml;hl und Emp&ouml;rung aus. Ihre Mitsch&uuml;ler und Lehrer sowie der schulpsychologische Dienst schrieben an den Regierungsrat und baten um einen g&uuml;nstigen Entscheid f&uuml;r die Zw&ouml;lfj&auml;hrige, die bestens integriert ist. &laquo;Ich bitte Sie, lassen Sie sie doch in der Schweiz leben, wie ihre kleinen Geschwister.&raquo; Und: &laquo;Wir lassen sie nicht einfach so gehen. Wir k&auml;mpfen f&uuml;r sie&raquo;, schrieben ihre Mitsch&uuml;ler. Ihre ehemalige Lehrerin Daniela Strohmeier fragt: &laquo;Was f&uuml;r ein Exempel soll hier statuiert werden? Wie kann eine scharfe Migrationspolitik &uuml;ber das Kindswohl gestellt werden?&raquo; </span></font></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/hoffnung-fuer-sonia/">Hoffnung für Sonia</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonia soll hier bleiben dürfen!</title>
		<link>https://vev.ch/sonia-soll-hier-bleiben-duerfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 15:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beobachter 14/07 &#8211; Text: Dominique Strebel, Bild: Renate Wernli Seit zwei Jahren lebt die zw&#246;lfj&#228;hrige Sonia bei ihrem Schweizer Vater. Nun soll sie zu den Grosseltern nach Afrika ausgeschafft werden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beobachter 14/07 &#8211; Text: Dominique Strebel, Bild: Renate Wernli</p>
<p><strong>Seit zwei Jahren lebt die zw&ouml;lfj&auml;hrige Sonia bei ihrem Schweizer Vater. Nun soll sie zu den Grosseltern nach Afrika ausgeschafft werden. Ihr Lehrer und ihre Mitsch&uuml;ler wehren sich.</strong></p>
<p>Bei meinem Vater will ich bleiben und bei meinen Freunden&raquo;, sagt Sonia Idemudia. &laquo;Das hier ist mein Daheim.&raquo; Nein, sagt das Z&uuml;rcher Migrationsamt. Sonias &laquo;Daheim&raquo; sei nicht bei ihrem Schweizer Vater und seiner f&uuml;nfk&ouml;pfigen Familie in Schwamendingen, sondern beim 89-j&auml;hrigen Grossvater und der 69-j&auml;hrigen Grossmutter in Nigeria. Zu ihnen habe Sonia die &laquo;vorrangige Beziehung&raquo;. Deshalb m&uuml;sse sie Ende Juli die Schweiz verlassen. <span id="more-211"></span> Das kann Sonias Mitsch&uuml;lerin Barbara nicht verstehen: &laquo;Sonia darf nicht ausgeschafft werden. Ihre Grosseltern sind doch alt. Vielleicht sterben sie bald. Dann ist sie allein.&raquo;</p>
<h5>Gesetze stehen &uuml;ber dem Kindeswohl</h5>
<p>Die zw&ouml;lfj&auml;hrige Nigerianerin lebt seit zwei Jahren illegal als Papierlose in der Schweiz bei ihrem eingeb&uuml;rgerten Vater Elvis Idemudia. In dieser kurzen Zeit hat sie es geschafft, Hoch- und Schweizerdeutsch zu lernen und den Anschluss in den Schulen zu finden. &laquo;Sonia ist ein Musterbeispiel f&uuml;r gelungene Integration&raquo;, sagt ihr Lehrer J&uuml;rg Wiederkehr. Sie habe eine rasche Auffassungsgabe, sei sozial sehr kompetent und werde von allen Mitsch&uuml;lerinnen und Mitsch&uuml;lern geliebt. &laquo;Im Hinblick auf das Kindeswohl erachte ich einen Verbleib in der Schweiz als absolut zwingende Notwendigkeit&raquo;, meint Wiederkehr. Und der Schulpsychologische Dienst doppelt nach: &laquo;Eine Ausweisung w&uuml;rde die Entwicklung und psychische Integrit&auml;t &auml;usserst gef&auml;hrden.&raquo; Doch das Migrationsamt gewichtet formaljuristische Gr&uuml;nde h&ouml;her als das Wohl des Kindes.</p>
<p>&laquo;Es ist gemein, dass der Staat sagt, sie m&uuml;sse zur&uuml;ck nach Nigeria&raquo;, meint Mitsch&uuml;lerin Tiara. &laquo;Wir wollen doch auch alle bei unseren Eltern leben.&raquo;</p>
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</div>
<p>Das Bundesgericht hat aber eine strenge Praxis, wenn nur ein Elternteil ein Kind zu sich in die Schweiz nehmen will. W&uuml;rden Sonias Vater und Mutter zusammen hier leben, w&auml;re der Familiennachzug problemlos. Doch Sonias Mutter ist kurz nach der Geburt verschwunden. Vor vier Jahren wollte der Vater Sonia legal in die Schweiz kommen lassen. Doch damals urteilten die Gerichte, dass sie vor allem eine Beziehung zu ihren Grosseltern in Nigeria habe. Der Vater habe acht Jahre lang gewartet, bis er seine Tochter in die Schweiz habe holen wollen. Das sei zu lang. &laquo;Ich habe Sonia regelm&auml;ssig in Nigeria besucht und seit Jahren zum Teil mehrmals pro Woche angerufen&raquo;, sagt Idemudia. &laquo;Erst als ich in der Schweiz ein stabiles Zuhause geschaffen hatte, konnte ich meine Tochter bei mir aufnehmen.&raquo;</p>
<p>Vor zwei Jahren nahm der Vater Sonia zu sich in die Schweiz. Illegal &#8211; weil seine Eltern immer &auml;lter und kr&auml;nker wurden und die Tochter vor der Pubert&auml;t stand. &laquo;Hatte ich dazu nicht die Pflicht? Ich muss doch als Vater f&uuml;r meine Tochter sorgen.&raquo; Diesen Fr&uuml;hling nun wollte er sie anmelden. Doch das Migrationsamt blieb hart.</p>
<h5>&laquo;Ausschaffung w&auml;re eine Katastrophe&raquo;</h5>
<p>&laquo;Das Migrationsamt stellt eine scharfe Ausl&auml;nderpolitik &uuml;ber das Kindeswohl und den Schutz des Familienlebens&raquo;, sagt Rechtsanwalt Marc Spescha, Spezialist f&uuml;r Ausl&auml;nderrecht. &laquo;Damit verst&ouml;sst es gegen die Europ&auml;ische Menschenrechtskonvention, wie einige neue Urteile des Europ&auml;ischen Gerichtshofs f&uuml;r Menschenrechte in Strassburg zeigen.&raquo; Deshalb hat Spescha f&uuml;r Sonia beim Z&uuml;rcher Regierungsrat Rekurs eingereicht. &laquo;Die Ausschaffung w&auml;re f&uuml;r Sonia traumatisch und f&uuml;r unseren Rechtsstaat eine Katastrophe&raquo;, meint der Anwalt.</p>
<p>&laquo;Ich verstehe das nicht&raquo;, sagt Mitsch&uuml;ler Armin. &laquo;Sonia hat sich hier ja keine Feinde gemacht. Wieso sagt der Staat nicht: Wir k&ouml;nnens ja mal probieren?&raquo;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vev.ch/sonia-soll-hier-bleiben-duerfen/">Sonia soll hier bleiben dürfen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://vev.ch">Verein für elterliche Verantwortung</a>.</p>
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