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	<title>Trennung / Scheidung | Verein für elterliche Verantwortung</title>
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	<description>Kinder brauchen beide Eltern</description>
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	<title>Trennung / Scheidung | Verein für elterliche Verantwortung</title>
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		<title>Zwei Zuhause. Eine Kindheit.</title>
		<link>https://vev.ch/zwei-zuhause-eine-kindheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 15:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Kind im Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Kontaktrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Dieses Wochenende ist das Kind bei Papa.“ „Am Sonntag geht es wieder zurück zu Mama. Solche Sätze sind ganz normal. Und trotzdem lohnt es sich, einmal darüber nachzudenken, was sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Dieses Wochenende ist das Kind bei Papa.“<br />
„Am Sonntag geht es wieder zurück zu Mama.</p>
<p><span id="more-8083"></span>Solche Sätze sind ganz normal. Und trotzdem lohnt es sich, einmal darüber nachzudenken, was sie aus Sicht eines Kindes bedeuten.</p>
<p>Denn ein Kind möchte einen Elternteil nicht einfach besuchen.<br />
<strong>Es möchte ankommen.</strong></p>
<p>Die Zahnbürste steht schon im Bad. Im Schrank liegen eigene Kleider. Das Lieblingsbuch wartet neben dem Bett. Spielsachen müssen nicht jedes Mal eingepackt werden. Vielleicht hängen eigene Zeichnungen an der Wand.</p>
<p>Kleine Dinge. Aber sie vermitteln eine grosse Botschaft:<br />
Du bist hier nicht zu Gast. Du gehörst hierher.</p>
<p>Nach einer Trennung entstehen häufig zwei Haushalte. Das bedeutet nicht, dass ein Kind deshalb zwei getrennte Leben führen muss.<br />
Beide Orte können Teil seiner einen Kindheit sein.<br />
Natürlich sind Familien unterschiedlich. Betreuungsmodelle, Distanzen, Wohnverhältnisse und Möglichkeiten unterscheiden sich. Zwei Zuhause müssen weder gleich aussehen noch muss ein Kind an beiden Orten gleich viel Zeit verbringen.</p>
<p><strong>Entscheidend ist etwas anderes:<br />
</strong>Dass ein Kind spüren darf, dass es bei beiden Eltern einen Platz hat. Einen selbstverständlichen Platz – nicht nur für die nächste Übernachtung, sondern in deren Leben.<br />
Vielleicht beginnt gute getrennte Elternschaft manchmal mit etwas ganz Einfachem:</p>
<p><strong>Nicht zu fragen:<br />
</strong>„Wann kommt mein Kind wieder zu Besuch?“</p>
<p><strong>Sondern:<br />
</strong>„Was braucht mein Kind, damit es sich auch bei mir zuhause fühlt?“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100 Herausforderungen der Trennung</title>
		<link>https://vev.ch/100-herausforderungen-der-trennung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 18:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Betroffene erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Alternierende Obhut]]></category>
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		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
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					<description><![CDATA[GeCoBi-Trennungsberaterinnen veröffentlichen Buch zu Trennung/Scheidung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem Buch &#8222;100 Herausforderungen der Trennung&#8220; haben die beiden GeCoBi-Trennungsberaterinnen Jacqueline Steiner und Tatjana Michaelis einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Verständnisses von Trennung/Scheidung geschaffen.</p>
<p>Das Buch richtet sich an Betroffene, aber auch an Fachpersonen. Es erklärt in einfachen Worten, was bei einer Trennung/Scheidung emotional, juristisch, finanziell passiert oder passieren kann.</p>
<p>Es zeigt mögliche Stolpersteine und vorhersehbare Schwierigkeiten voraus und gibt gleichzeitig Tipps dazu, wie diese vermieden werden können.</p>
<p><a href="https://vev.ch/wp-content/uploads/2026/10/VeV_Layout_Buchhandlung_Jetzt_Bestellen_korrigiert-1.pdf">Mehr zum Buch erfahren</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familienrecht im Wandel</title>
		<link>https://vev.ch/familienrecht-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 07:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Familienverfahren verwalten nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft der Kinder.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 data-pm-slice="1 1 []"><strong>Kinder brauchen schnellere Verfahren und verbindliche Lösungen</strong></h4>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Im Rahmen eines Roundtables des Bundesamtes für Justiz brachte GeCoBi die Erfahrungen aus der praktischen Beratungsarbeit des VeV Schweiz in die Diskussion über die Weiterentwicklung des Familienrechts ein. Im Zentrum standen einfachere und schnellere Verfahren, eine stärkere Stellung der Kinder und die Frage, wie Gerichte Eltern bei der Konfliktlösung besser unterstützen können.</strong></p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Familienverfahren müssen die Zukunft gestalten</h2>
<p>Die geplante umfassende Überarbeitung des Familienrechts wird von GeCoBi und VeV Schweiz ausdrücklich begrüsst. Besonders erfreulich ist, dass der Bericht des Bundesrates die elterliche Verantwortung als zentrales Element hervorhebt.</p>
<p>Denn die gemeinsame elterliche Sorge bedeutet nicht nur Rechte, sondern vor allem Verantwortung – auch nach einer Trennung.</p>
<p>In seinem Beitrag am Roundtable betonte Oliver Hunziker, Präsident von GeCoBi und VeV Schweiz, dass Familienverfahren grundlegend anders betrachtet werden müssen als gewöhnliche Rechtsstreitigkeiten.</p>
<p>Während es in vielen Gerichtsverfahren darum geht, vergangene Ereignisse rechtlich zu beurteilen, müssen familienrechtliche Verfahren vor allem eines leisten: <strong>tragfähige Lösungen für die Zukunft der Kinder schaffen.</strong></p>
<p>Langwierige Auseinandersetzungen, umfangreiche juristische Schriftsätze und wiederholte Fristverlängerungen können bestehende Konflikte zusätzlich verschärfen. Sie erschweren damit genau jene Zusammenarbeit, auf die Kinder nach einer Trennung ihrer Eltern angewiesen sind.</p>
<h2>Zeit ist ein entscheidender Faktor</h2>
<p>Eine der wichtigsten Forderungen betrifft deshalb die Beschleunigung der Verfahren.</p>
<p>Eine rasche erste Anhörung, weniger formelle Hürden und ein konsequentes Vorantreiben des Verfahrens können dazu beitragen, dass Konflikte nicht über Monate oder Jahre eskalieren.</p>
<p>Dabei geht es nicht allein um die direkten Kosten eines Gerichtsverfahrens. Langwierige und belastende Trennungen können auch erhebliche Folgekosten verursachen – etwa durch gesundheitliche Probleme, therapeutischen Unterstützungsbedarf oder Arbeitsausfälle.</p>
<p>Schnellere und lösungsorientierte Verfahren können deshalb sowohl den betroffenen Familien als auch der Gesellschaft zugutekommen.</p>
<h2>Kinder müssen im Verfahren eine stärkere Stimme erhalten</h2>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt betrifft die Stellung der Kinder in familienrechtlichen Verfahren.</p>
<p>Ob Unterhalt, Betreuung oder elterliche Sorge: Die Entscheidungen betreffen unmittelbar das Leben und die Zukunft der Kinder. Trotzdem stehen im Verfahren häufig vor allem die Positionen und Anträge der Eltern im Vordergrund.</p>
<p>GeCoBi fordert deshalb eine deutlichere und stärkere verfahrensrechtliche Stellung der Kinder.</p>
<p>Dabei muss auch kritisch geprüft werden, ob ein Elternteil die Interessen des Kindes in einem Verfahren gegen den anderen Elternteil angemessen vertreten kann.</p>
<p>Das Kindeswohl darf nicht lediglich ein abstrakter rechtlicher Grundsatz bleiben. Die Interessen und Bedürfnisse der Kinder müssen im Verfahren tatsächlich zur Geltung kommen.</p>
<h2>Interdisziplinäre Zusammenarbeit statt Zuständigkeitswirrwarr</h2>
<p>Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten häufig besser sind als ihre tatsächliche Anwendung.</p>
<p>Ein wesentliches Problem liegt in den unterschiedlichen Zuständigkeiten und Vorgehensweisen. Je nach Wohnort, Zivilstand oder zuständiger Behörde können Familien mit sehr unterschiedlichen Verfahren konfrontiert werden.</p>
<p>GeCoBi setzt sich deshalb für einheitlichere Zuständigkeiten und eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit ein.</p>
<p>Familiengerichte, wie sie beispielsweise im Kanton Aargau bestehen, zeigen mögliche Vorteile eines integrierten Ansatzes. Eltern sollen möglichst nicht zwischen verschiedenen Gerichten und Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden hin- und hergeschickt werden.</p>
<p>Ebenso wichtig sind die Aus- und Weiterbildung der beteiligten Fachpersonen sowie ein besserer Austausch zwischen juristischen, psychologischen und sozialen Disziplinen.</p>
<h2>Von freiwilligen Angeboten zu verbindlicher Konfliktlösung</h2>
<p>Besonders deutlich fiel die Forderung nach mehr Verbindlichkeit aus.</p>
<p>Die Reformvorschläge sehen verschiedene Möglichkeiten vor, Eltern bei der Deeskalation und Konfliktlösung zu unterstützen. Nach Auffassung von GeCoBi gehen diese Ansätze jedoch noch nicht weit genug.</p>
<p>Wenn Gerichte lediglich die Möglichkeit erhalten, geeignete Massnahmen anzuordnen, besteht die Gefahr, dass deren Anwendung weiterhin stark von einzelnen Personen und Behörden abhängt.</p>
<p>GeCoBi fordert deshalb, dass geeignete Konfliktlösungsinstrumente nicht nur zur Verfügung stehen, sondern bei entsprechenden Voraussetzungen auch konsequent eingesetzt werden.</p>
<p>Dazu gehört auch, dass gerichtliche Entscheidungen tatsächlich umgesetzt werden. Denn Regelungen, die folgenlos missachtet werden können, schaffen weder Rechtssicherheit noch stabile Verhältnisse für die betroffenen Kinder.</p>
<h2>Eltern brauchen Orientierung – Kinder brauchen Lösungen</h2>
<p>Trennung und Scheidung bringen Eltern häufig in eine emotionale Ausnahmesituation. Gerade dann benötigen sie Orientierung, klare Abläufe und Unterstützung bei der Suche nach tragfähigen Vereinbarungen.</p>
<p>Die Aufgabe der Justiz sollte sich deshalb nicht darauf beschränken, zwischen gegensätzlichen Positionen zu entscheiden. Sie sollte Eltern auch dabei unterstützen, ihre gemeinsame Verantwortung wieder wahrnehmen zu können.</p>
<p><strong>Die zentrale Botschaft des Beitrags am Roundtable: Familienrechtliche Verfahren müssen schneller, kooperativer und verbindlicher werden. Nicht der Streit der Eltern, sondern die Zukunft der Kinder muss im Mittelpunkt stehen.</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><em>Der Beitrag basiert auf dem Referat von Oliver Hunziker, Präsident von GeCoBi und VeV Schweiz, anlässlich eines Roundtables zur Weiterentwicklung des Familienrechts am 20. Mai 2026. Er gibt die Positionen der beiden Organisationen zum damaligen Reformbericht wieder.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Elternschaft</title>
		<link>https://vev.ch/gemeinsame-elternschaft-in-der-schweiz-fortschritte-herausforderungen-und-neue-loesungsansaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Entfremdung]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schweiz hat Fortschritte bei der gemeinsamen Elternschaft gemacht. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz hat in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte bei der gemeinsamen Elternschaft gemacht. Seit 2014 gilt die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall. Mit der Revision des Unterhaltsrechts 2017 wurde zudem die alternierende Obhut ausdrücklich im Gesetz verankert.</p>
<p>Seither hat das Bundesgericht diese Betreuungsform durch mehrere wegweisende Entscheide gestärkt. Auch das sogenannte Schulstufenmodell, das die zumutbare Erwerbstätigkeit betreuender Elternteile definiert, hat die Rahmenbedingungen verändert.</p>
<p>Doch zwischen rechtlicher Entwicklung und gelebter Praxis bestehen weiterhin erhebliche Unterschiede. Während manche Gerichte die alternierende Obhut aktiv fördern, wird sie andernorts kaum berücksichtigt. Für betroffene Familien bedeutet dies eine schwer nachvollziehbare Rechtsunsicherheit.</p>
<p>Politische Vorstösse sollen deshalb dafür sorgen, dass die gemeinsame Betreuung künftig stärker als bevorzugtes Modell berücksichtigt wird.</p>
<h2>Eltern-Kind-Entfremdung: Weg von der Ideologie, hin zu den betroffenen Kindern</h2>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags war die kontroverse Diskussion über Eltern-Kind-Entfremdung.</p>
<p>Während sich die einen für eine gesetzliche Verankerung des Konzepts einsetzen, stellen andere dessen wissenschaftliche Grundlagen grundsätzlich infrage. Diese Auseinandersetzung wird teilweise mit grosser Härte geführt.</p>
<p>Hunziker plädierte dafür, den Blick stärker auf die betroffenen Kinder und die konkreten Folgen von Kontaktabbrüchen zu richten.</p>
<p>Entfremdungsprozesse können unterschiedliche Ursachen haben und verschieden stark ausgeprägt sein. Entscheidend ist deshalb, diese Ursachen sorgfältig zu untersuchen und die Auswirkungen auf Kinder und Eltern ernst zu nehmen.</p>
<p>Eine sachliche Auseinandersetzung könnte nicht nur betroffenen Familien helfen, sondern auch Fachpersonen, Gerichte und Behörden entlasten.</p>
<h2>Das Zentrum für Familien in Trennung: Ein neuer Ansatz</h2>
<p>Dass neben rechtlichen Reformen auch praktische Lösungen gefragt sind, zeigt das <strong>Zentrum für Familien in Trennung (ZfiT)</strong> in Bern.</p>
<p>Die Idee entstand im Rahmen eines vom Dachverband GeCoBi organisierten Round Tables mit Fachorganisationen aus verschiedenen Disziplinen.</p>
<p>2023 startete das wissenschaftlich begleitete Pilotprojekt. Eltern werden dabei unterstützt, gemeinsam tragfähige Vereinbarungen zu bislang strittigen Fragen rund um ihre Kinder zu erarbeiten. Diese Vereinbarungen können anschliessend gerichtlich genehmigt werden.</p>
<p>Das Ziel: Auch nach einer Trennung sollen Mutter und Vater ihre elterliche Verantwortung gemeinsam wahrnehmen können.</p>
<p>Nach der zweijährigen Pilotphase wurde das Projekt um weitere zwei Jahre verlängert, um zusätzliche Erfahrungen und Erkenntnisse zu gewinnen.</p>
<h2>Es geht voran – aber es bleibt viel zu tun</h2>
<p>Die Entwicklung in der Schweiz zeigt, dass sich beharrliches Engagement lohnt. Die alternierende Obhut hat rechtlich an Bedeutung gewonnen, die Diskussion über Eltern-Kind-Entfremdung erhält zunehmend Aufmerksamkeit und innovative Angebote wie das ZfiT eröffnen neue Perspektiven.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt die zentrale Herausforderung bestehen: Rechtliche Möglichkeiten müssen auch im Alltag der betroffenen Familien ankommen.</p>
<p><strong>Denn eine Trennung beendet die Partnerschaft – nicht die gemeinsame Verantwortung für die Kinder.</strong></p>
<p><em>Der Beitrag basiert auf einem Vortrag von Oliver Hunziker, Präsident des Dachverbands GeCoBi und Vizepräsident des International Council on Shared Parenting (ICSP), an der internationalen ICSP-Konferenz in Lissabon. Die Aussagen geben den Stand zum Zeitpunkt des Vortrags wieder.</em></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umdenken im Elternkonflikt &#8211; ein Pamphlet</title>
		<link>https://vev.ch/umdenken-im-elternkonflikt-ein-pamphlet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 13:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesenswerter Artikel von Patrick Fassbind]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesenswerter Artikel von Patrick Fassbind. Mit freundlicher Genehmigung des Autors auch bei uns jetzt verlinkt.</p>
<p>Der Artikel bringt eine neue Sichtweise im Umgang mit Elternkonflikten in die Diskussion ein.<br />

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			</item>
		<item>
		<title>Vernehmlassungsantwort VeV zu 21.449</title>
		<link>https://vev.ch/vernehmlassungsantwort-vev-zu-21-449/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 08:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Vernehmlassung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Vorstoss 21.449 hat der VeV eine Vernehmlassungsantwort erstellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Vorstoss 21.449 von Sidney Kamerzin ist eine Vernehmlassungsanfrage ergangen, welche der VeV beantwortet hat. Der VeV hat sich für Variante 1 ausgesprochen.<br />
Hier die Antwort des VeV:<br />

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</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leben mit der Lücke</title>
		<link>https://vev.ch/leben-mit-der-luecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 15:37:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
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					<description><![CDATA[
Lesenswerter Artikel von Karen Schärer im Sonntagsblick.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesenswerter Artikel von Karen Schärer. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin auch bei uns jetzt verlinkt.<br />
Wieso auch Grosseltern regelmässig von Kontaktabbruch und Schwierigkeiten beim Besuchsrecht betroffen sind.<br />

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			</item>
		<item>
		<title>Medienmitteilung des Bundesrates</title>
		<link>https://vev.ch/medienmitteilung-des-bundesrates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 12:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesrat veröffentlicht Bericht zur künftigen Ausrichtung der Familienpolitik]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bern, 06.06.2025</strong> — Sind bei einer Trennung oder einer Scheidung Kinder involviert, müssen die zuständigen Behörden deren Belange regeln. Der Bundesrat kommt im Bericht vom 06. Juni 2025 zum Schluss, dass die Zuständigkeiten zur Regelung der Kinderbelange vereinheitlicht und das Verfahren vereinfacht werden sollen. Der Bericht stützt sich auf Erkenntnisse aus der Wissenschaft sowie auf eine Umfrage in der Praxis. Gerade weil sich die Formen des Familienlebens stark verändert haben, erachtet der Bundesrat eine Anpassung des Familienverfahrensrechts als notwendig. Die entsprechende Vernehmlassung wird voraussichtlich Ende 2026 eröffnet.</p>
<p><span id="more-7143"></span></p>
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<p id="doc-1it2fr11f0" class="font--regular">Die Formen des Zusammenlebens und der Familienkonstellationen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Die Zahl der Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, ist gestiegen. Ausserdem leben viele Kinder im Alltag nicht mit beiden Elternteilen zusammen. Um dieser gesellschaftlichen Realität Rechnung zu tragen, wurde das materielle Familienrecht in den letzten Jahren angepasst.</p>
<p id="doc-1it2frdk60" class="font--regular">Der Bundesrat und das Parlament (Postulate 19.3478 Schwander, 19.3503 Müller-Altermatt, 22.3380 RK-N, 22.4540 Gysin und 23.3047 Feri) haben bereits mehrfach festgehalten, dass es auch Anpassungen im Familienverfahrensrecht braucht und eine Modernisierung geprüft werden muss, insbesondere wenn Kinder involviert sind. Zu diesem Schluss kommen auch die Wissenschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis. Auch die Erkenntnisse aus einer Umfrage in den Kantonen, die Diskussionsergebnisse einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema sowie ein im Auftrag der Verwaltung erstelltes externes Gutachten zeigen dies.</p>
<h2 id="doc-1it2frdk61" class="h2">Schnellere Konfliktdeeskalation durch rasche und einfache Verfahren</h2>
<p id="doc-1it2frdk70" class="font--regular">Gestützt auf die gewonnenen Erkenntnisse hält der Bundesrat in seinem Bericht vom 06. Juni 2025 fest, dass er das Familienverfahrensrecht verbessern will und die notwendigen Anpassungen der Zivilprozessordnung (ZPO) und des Zivilgesetzbuches (ZGB) zügig an die Hand nehmen wird. So möchte er das gerichtliche Verfahren zur Regelung der Folgen einer Trennung oder Scheidung vereinfachen. Namentlich sollen die Besonderheiten von familienrechtlichen Streitigkeiten mit Kindern künftig besser berücksichtigt werden. Richterinnen und Richter sollen in einem ersten Schritt möglichst rasch mit den betroffenen Familienmitgliedern auf eine Einigung hinarbeiten. Gelingt dies nicht, soll ein grundsätzlich mündliches Verfahren zu einer zügigen Regelung der Familienverhältnisse und damit zur Entlastung der Situation führen.</p>
<h2 id="doc-1it2frdk80" class="h2">Einvernehmliche Konfliktlösung stärkt die Beziehung zwischen Eltern und Kindern</h2>
<p id="doc-1it2frdk81" class="font--regular">Eine Trennung oder Scheidung ist für alle Familienmitglieder oft belastend. Die Kinder sollen indes nicht unter den andauernden Konflikten der Eltern leiden, sondern eine solide Beziehung zu beiden Elternteilen leben können. Der Bundesrat will deshalb den Einbezug unterschiedlicher Methoden zur Lösung eines Konflikts im Familienverfahren gesetzlich regeln und so stärken. Finden Familienmitglieder gemeinsam Lösungen, sind diese meist nachhaltiger und die Beziehungen nach einer Trennung oder Scheidung weniger belastet. Ausserdem erachtet der Bundesrat die Interdisziplinarität durch den Einbezug von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen als besonders wichtig, wie zum Beispiel Psychologinnen und Psychologen oder Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.</p>
<p id="doc-1it2frdk82" class="font--regular">Im Rahmen der Revision des Familienverfahrensrechts sollen ausserdem die Zuständigkeiten zur Beurteilung der Kinderbelange vereinheitlicht werden: Nach geltendem Recht entscheidet entweder die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) oder das Zivilgericht über Fragen, die das Kind betreffen (Zuteilung der elterlichen Sorge, Regelung der Obhut und des persönlichen Verkehrs bzw. der Betreuungsanteile, Unterhalt). Die Zuständigkeit hängt vom Streitgegenstand und Zivilstand der Eltern ab. Sind Unterhaltsbeiträge streitig, so ist das Gericht zuständig. In allen anderen Angelegenheiten entscheidet bei verheirateten Eltern das Gericht, bei unverheirateten Eltern in der Regel die KESB. Diese unterschiedlichen Zuständigkeiten lassen sich aus heutiger Sicht nicht mehr rechtfertigen. Nach Ansicht des Bundesrates sollte diese Aufgabe den Gerichten zukommen. Im Laufe der weiteren Arbeiten wird er diese Frage jedoch noch vertieft prüfen.</p>
<p id="doc-1it2frdk90" class="font--regular">Die im Bericht dargelegten Eckpunkte bilden die Grundlage für die weiteren Arbeiten im Hinblick auf eine Vernehmlassungsvorlage, die der Bundesrat voraussichtlich bis Ende 2026 verabschieden wird. Um den Anliegen der Kantone und Praxis im Rahmen dieser Arbeiten gebührend Rechnung tragen zu können, werden diese in die Vorbereitungsarbeiten einbezogen.</p>
<p><a href="https://www.news.admin.ch/de/newnsb/0aJ5HJnX18gdYSDqfMAH7" target="_blank" rel="noopener">Link zur originalen Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Umfrage zu Konsequenzen einer Trennung/Scheidung für Väter</title>
		<link>https://vev.ch/folgen-von-trennung-scheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 20:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung / Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Folgen und Konsequenzen von Trennung/Scheidung bei Vätern.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Pro Familia und VeV Schweiz haben bei <strong>Väterorganisationen eine Umfrage durchgeführt.</strong></b><br /><span id="more-4708"></span><strong>Etwa 500 Väter, die Kinder unter 25 Jahren haben, haben geantwortet.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5465 " style="font-weight: bold;" src="https://vev.ch/wp-content/uploads/2022/06/Vaeterumfrage-300x80.jpg" alt="" width="589" height="157" /></p>
<figure id="attachment_4710" class="wp-caption alignnone" aria-describedby="caption-attachment-4710"><figcaption id="caption-attachment-4710" class="wp-caption-text">Zwei Drittel der Antworten kamen aus der Deutschschweiz und ein Drittel aus der lateinischen Schweiz. 55 % der antwortenden Väter waren geschieden, 45 % getrennt. Die Folgen für Väter sind weitreichend. Sie sind sozialer, psychologischer und finanzieller Art.</figcaption></figure>
<p><strong>Die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage sind folgende:</strong></p>
<ol>
<li>Trennung und Scheidung wirken sich negativ auf die sozialen Beziehungen von getrennt­lebenden oder geschiedenen Vätern zu ihren Kindern aus (für 83 %). Dies halten wir für eine sehr hohe Zahl. Die überwältigende Mehrheit erwähnt eine Verschlechterung dieser Beziehungen (85 %).</li>
<li>Für die grosse Mehrheit der geschiedenen oder getrenntlebenden Väter (74 %) ist eine Beziehung zu ihren Kindern nicht erwünscht. Dieser fehlende Kontakt wird als stärker empfunden, wenn das Kind noch klein ist.</li>
<li>Vereinbarungen vor dem Gericht, die meist die Finanzierung eines Anwalts / einer An­wältin erfordern, lösen die meisten Fälle nur, wenn das Kind noch klein ist. Je älter das Kind ist, desto seltener werden diese Vereinbarungen eingehalten.</li>
<li>Trennungen und Scheidungen haben für die überwältigende Mehrheit der Väter negative Auswirkungen auf das psychologische und finanzielle Wohlergehen. Alle Bereiche (psy­chologische und finanzielle Bereich sowie die Beziehung zu den Kindern) sind betroffen.</li>
<li>Eine gute Beziehung zu ihren Kindern sowie finanzielle Aspekte sind die Elemente, die getrenntlebenden oder geschiedenen Vätern (49 %) im Vergleich zu ihrer früheren Situa­tion am meisten fehlen.</li>
<li>Die Meinungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind geteilt. Etwa die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass diese Vereinbarkeit beeinträchtigt wurde, die andere Hälfte nicht. Diejenigen Faktoren, die am häufigsten als nicht vereinbarkeitsfördernd ge­nannt werden, sind: die Beziehung zur Ex-Partnerin sowie finanzielle Elemente.</li>
<li>Die grosse Mehrheit der Kinder verbringt mehr Zeit mit der Mutter (72 %). Nur 19 % der Eltern teilen sich diese Zeit gleichmässig auf.</li>
<li>Schliesslich verschwinden der Schmerz und die Schwierigkeiten, welche die Väter erle­ben, nur in geringem Masse mit der Zeit.<a href="https://vev.ch/wp-content/uploads/2022/12/MM_28112022_Umfrage_Vter_d.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zur Umfrage von Pro Familia Schweiz und VeV Schweiz</a></li>
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		<title>Themenabend Familienrecht &#038; Unterhalt</title>
		<link>https://vev.ch/vev-themenabend-familienrecht-unterhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 17:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternierende Obhut]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Entfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Öffentlicher Anlass in Zürich Donnerstag, 12.05.2022 / 18.00 – ca. 21.00 Uhr Türöffnung ab 17.30 Uhr DieCuisine, Geerenweg 23a, 8048 Zürich-Altstetten www.diecuisine.ch Praktische Auswirkungen der neuen, bundesgerichtlichen Rechtsprechung» Drei Fachreferate [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Öffentlicher Anlass in Zürich<span id="more-4616"></span></p>
<p>Donnerstag, 12.05.2022 / 18.00 – ca. 21.00 Uhr Türöffnung ab 17.30 Uhr<br />
DieCuisine, Geerenweg 23a, 8048 Zürich-Altstetten www.diecuisine.ch</p>
<p><strong>Praktische Auswirkungen der neuen, bundesgerichtlichen Rechtsprechung»</strong></p>
<p><strong>Drei Fachreferate à je ca. 20 Min. Moderierte Podiumsdiskussion ca. 45 Min.<br />
</strong><strong>Anschliessender Apéro vor Ort</strong></p>
<p><a href="https://vev.ch/wp-content/uploads/2022/04/Einladung_definitiv.pdf" target="_blank" rel="noopener">Mehr Informationen zum Anlass hier</a></p>
<p>Anmeldung gerne per Mail an <a href="mailto:anmeldung@vev.ch">anmeldung@vev.ch</a></p>
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